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Teams sind Grossartig! Schon mal erlebt?

Sie kennen es bestimmt: Einer für alle und alle für einen! 

Das Moto erinnert an Alexandre Dumas  Roman "Drei Musketiere".
Drei Freunde retten die Welt und halten sich den Rücken frei. 

 

Der vorgelebte Alltag in der Praxis sieht meistens anders aus - im Feuer des Gefechts geht es ab und an schon mal chaotisch zu.
Aber ich kann Sie beruhigen: Jedes Chaos hat ein System.
Ein Praxisteam zieht immer an einem Strang, auch wenn Sie es manchmal nicht merken!

Wie bekommen Sie also Ihre „Mannschaft“ auf den richtigen Kurst?
Reicht es wirklich aus mit dem Demotivieren aufzuhören?

 1. Information:
Behalten Sie auf jeden Fall Ihre Beweggründe für Entscheidungen für sich und informieren Sie Ihre Mitarbeiter nur im äußersten Notfall. 


2. Bestätigung / Lob:
„Nicht getadelt ist genug des Lobes“ sollte Ihr Grundsatz sein. Wenn es unbedingt sein muss, loben Sie aus strategischen Gründen.

3. Delegation von Aufgaben:
Delegieren Sie mit Verstand. Kontrollieren Sie jede übertragene Aufgabe ständig. Überlassen Sie so wenig wie möglich Verantwortung.

4. Rückmeldung:
Reden ist Silber, schweigen ist Gold – folgen Sie diesem Grundsatz und verzichten auf verzichten Sie auf Feedback in jeglicher Form.


5. Beziehung / Zuneigung:
Vermeiden Sie jenseits des Arbeitskontextes jegliche Form von menschlichem Interesse an Ihren Mitarbeitern, an deren Leben und deren Gefühlen. 
Zeigen Sie kein Verständnis für private Belangen.

6. Wünsche/Ziele/Erwartungen:
Lassen Sie Ihre Mitarbeiter, so gut es geht, im Unklaren darüber, was Sie von ihnen wünschen oder erwarten. 


7. Talent / Geschick:
Sorgen Sie dafür, dass sich Ihre Mitarbeiter während der Arbeit nicht mit Dingen beschäftigen, für die sie talentiert sind und die ihnen besonders viel Freude machen. 


8. Berufliche und persönliche Weiterentwicklung / Wachstum:
Gespräche über berufliche Ziele und Entwicklungsmöglichkeiten lehnen Sie am besten grundsätzlich ab.

9. Rangordnung

Sorgen Sie für die Einhaltung dieser Regeln im großen Rahmen und auf allen Ebenen.

 

„Führen ist vor allem das Vermeiden von Demotivation“.
Denn ist der Mitarbeiter erst einmal demotiviert, bringt er deutlich schlechtere Leistung. Demotivation führt zu Leistungsausfall.

Fazit: Demotivierte Mitarbeiter leisten deutlich weniger und schwächen mit ihrer Frustration möglicherweise das gesamte Team.

Aber Erkenntnis ist der beste Weg zur Besserung!

Die meisten Mitarbeiter sind grundsätzlich motiviert und befolgen im Alltag sehr gerne die Ihnen übertragenen Aufgaben. Bemerken Sie die Menschen hinter den Angestellten - loben Sie Ihr Team für seine Grossartigkeit, anstatt es zu kritisieren! Bringen Sie Ihren Mitarbeitern ein Lächeln mit, einen Kompliment, eine Blume und Sie erleben eine Verwandlung!

Es gilt Folgendes: die Motivation Ihrer Mitarbeiter, so oft es Ihnen gelingt, zu steigern!